Mittendrin im Kontrastprogramm: Lernen zu Spielen

Vier Wochen schon läuft mein „Kontrastprogramm“, mein 100-Tage-Projekt „100 Days Of Exploring Contrast“. Spielen mit Bunt und Unbunt ist der aktuelle Schwerpunkt. Ich arbeite an einer Serie von zwölf Blättern parallel, so dass es keinen Druck gibt, täglich ein „Werk“ fertig zu bekommen, es gibt nur Schritte. Von Fortschritten will ich gar nicht schreiben.

So langsam entwickelt sich das tägliche Tun zur Routine. Obwohl ich das geniale Wetter in dieser Woche genutzt habe, um viele Stunden mit anstrengender Gartenarbeit zu verbringen – Kompost umsetzen, Büsche schneiden, häckseln und mulchen – habe ich ganz automatisch am späten Nachmittag oder frühen Abend den Weg ins Atelier gefunden.

Ich betrachte diese Zeit im Atelier als Spiel, als Ausprobieren, um zu sehen, was funktioniert und was nicht, was mir gefällt und was nicht. Und ich merke, dass mir das gut tut. Auch wenn es an manchen Tagen nur eine Viertelstunde ist.

Wie geht es euch zur Zeit? Könnt ihr euch Raum zum Spielen und Experimentieren nehmen? Habt ihr Muße für eure ganz persönlichen Interessen? Oder seid ihr zu sehr von Alltags-Anforderungen eingespannt? Schreibt mir dazu gerne etwas in den Kommentaren.

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