100-Tage-Projekt Collage

100-Tage-Projekt “Collage”: Wie schnell die Zeit vergeht

100 Tage, das sind über drei Monate, um genau zu sein 14 Wochen und zwei Tage. Klingt nach einer langen Zeit, wenn man plant, jeden Tag etwas für immer dasselbe Projekt zu tun. Ist es auch.

Und doch ist schon mehr als die Hälfte der Zeit vergangen. Mehr als 50 kleine Collagen sind entstanden. Die ersten 25 habe ich euch vor einer Weile gezeigt, die nächsten gibt’s im heutigen Video.

Bis zum “Bergfest” mit Collage Nummer 50 habe ich ganz offen gearbeitet:

In meinen Magazinen und Zeitschriften blättern.

Auf Figuren, Landschaften, abgebildete Dinge reagieren.

Spontan etwas auswählen, ausschneiden und damit die Collage beginnen.

Dann geht die Suche los: Was könnte dazu passen? Wie fülle ich meine weiße Fläche?

Das Ergebnis: mal so-la-la, mal richtig gut (für meinen Geschmack).

Und immer das Gefühl: Es läuft. Das Spiel mit dem Papier ist zur täglichen Routine geworden.

Ab Collage Nummer 51 habe ich meine Spielregeln ein bisschen verändert.

Ich habe all die Papierschnipsel, Reste von Magazinseiten und Stücke von buntem Collagepapier grob sortiert und in flache Körbchen gepackt. Aus diesen wähle ich täglich ein paar Teile aus, bunt gemischt ohne konkrete Vorstellung, ohne Plan.

Die Aufgabe: Nutze dieses Papier – und nur dieses – für die jeweilige Collage. Du darfst zerschneiden, zerreißen, Teile übrig lassen. Du darfst Stifte verwenden, um zu kritzeln, Muster hinzuzufügen, Konturen zu verstärken. Versuch eine stimmige Bildkomposition zu erzeugen.

Eine kleine Challenge innerhalb des 100-Tage-Projektes. Die Ergebnisse demnächst (oder Tag für Tag auf Instagram).


100-day project “Collage”: How quickly time flies

100 days, that’s over three months, 14 weeks and two days to be precise. Sounds like a long time when you’re planning on doing something for the same project every day. And it is.

And yet more than half the time has already passed. More than 50 small collages were created. I showed you the first 25 a while ago, the next ones are in today’s video above.

Up to the “mountain top” with collage number 50, I worked quite openly:

Leaf through my magazines and journals.

Respond to figures, landscapes, things depicted.

Spontaneously choose something, cut it out and start the collage.

Then the search begins: What could go with it? How do I fill my white space?

The result: sometimes tolarable, sometimes really good (for my taste).

And always the feeling: It works. Playing with paper has become a daily routine.

Starting with collage number 51, I changed the rules of the game a bit.

I sorted all the scraps of paper, remnants of magazine pages and pieces of colorful collage paper and put them into flat baskets. From these, I choose a few pieces every day, mixed and matched without a concrete idea, without a plan.

The task: Use this paper – and only this – for the respective collage. You can cut, tear, leave pieces. You are allowed to use pens to doodle, add patterns, reinforce outlines. Try to create a coherent composition.

A small challenge within the 100-day project. Results coming soon (or day by day on Instagram).

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