Spiel mit Köpfen, Körpern und allerlei Gesammeltem

Wie ein Kind mit Papier und Schere spielen. Aus dem Vollen schöpfen, auswählen und schauen, was daraus wird. Und vor allem dabei Spaß haben. So bin ich ins kreative Jahr 2026 gestartet.

Spaß am Tun ist eine unserer stärksten Triebfedern. Wenn ich etwas gerne mache, dann kann ich mich darin verlieren und die Zeit vergessen. Wie ein Kind habe ich einfach Freude am Tun, am Ausprobieren. Und dabei bleibt die Frage außen vor, ob das, was ich da gerade mache, wichtig ist oder sinnvoll.

Ich setze den inneren Kritiker vor die Tür und lasse mich von ihm nicht stören.

Ich werte nicht, sondern mache einfach. Ohne den Anspruch, dass etwas Vorzeigbares dabei herauskommen muss. Ohne den Anspruch, dass das, was ich da mache, irgendwem gefallen muss. Mir schon, zumindest in dem Moment, in dem ich die Collage zusammenklebe. Alles andere ist egal.

Was ich da Anfang Januar gestartet habe, zeige ich dir im Video.

Damit der Übungseffekt, der sich schon bei den ersten Collagen eingestellt hat, nicht gleich wieder verpufft, werde ich dranbleiben und immer mal wieder solche figurativen Collagen erstellen.

Und wie sieht es mit dir aus? Womit kannst du spielen und die Zeit vergessen? Es muss ja nicht Collage sein. Vielleicht sind es kleine Zeichnungen oder Zen-Tangles oder bunte Muster mit Filzstift, was auch immer.

Das Entscheidende: Du machst das für dich und genießt es. Und denk dran: Der innere Kritiker bleibt draußen vor der Tür.

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