Ich habe noch einige einfarbige Papiere im Atelier liegen, die ich heute mit Mustern aufpeppen möchte. Dazu nutze ich verschiedene einfache Hilfsmittel.
Ich bleibe bei meiner Farbwahl vom Anfang des Jahres: Ultramarinblau, Permanentgrün dunkel und Blauviolett. Und wie immer natürlich Weiß und Schwarz. Die sind von den Experimenten mit Texturen noch auf meiner Palette. Das Video dazu verlinke ich dir hier.
Außerdem habe ich am Ende dieses Videos – wie versprochen – noch einen „Nachschlag“ zu den Texturen.
Jetzt aber zu den Mustern. Was genau meint Muster?
Eine Definition sagt: Ein Muster ist eine grafische Struktur aus Elementen, die sich wiederholen. Also zum Beispiel Streifen oder Karos, gleichmäßig oder unregelmäßig verteilte Punkte oder Sterne. Muster können aus geometrischen oder organischen Formen zusammengesetzt sein. Ich glaube, du weißt, was ich meine.
Erzeugen möchte ich diese Muster mit verschiedenen Dingen: mit Rollen, mit Stempeln und mit Schablonen, und zwar alle selbst hergestellt. Mal sehen, wie das funktioniert.
Die Muster sind zum Teil „unordentlich“ und unperfekt, was ich mag. Und es stört auch nicht, weil ich bei späteren Collagen jeweils nur Teile davon verwende.
Bevor ich damit anfange, möchte ich noch weitere Papiere in meiner Farbpalette erzeugen, und zwar gedruckt mit der Gelatine-Platte. Du weißt, ich liebe Gelli-Printing. Das mache ich dann nächste Woche.



