Arbeit am 100-Tage-Projekt: Buhnen in Acryl

Kurz vor Ende des Projektes könnt ihr mir nochmal über die Schulter schauen, während ich an einem Blatt arbeite.

Nachdem ich mein Motiv – Buhnen an der Nordsee – schon mit Tusche, in Schwarz-Weiß, mit Fineliner und Aquarell und in Kombination mit Collage aufs Papier gebracht habe, möchte ich heute einen zweiten Anlauf nehmen, um ein lockeres Acrylbild zu malen.

Schon gestern habe ich mir den Kontrast „Komplementärfarben“ vorgenommen, heute möchte ich ihn noch einmal angehen, zusätzlich dazu den Blick auf gesättigte und ungesättigte Farben lenken.

Ich gestehe, ich habe bei diesem Blatt den Kontrast von aktiven und passiven Flächen komplett aus den Augen gelassen, es ist viel zu „busy“. Und auch ein starker Tonwert-Kontrast fehlt. Aber es geht ja nicht um wirklich gute Bilder sondern darum, einzelne Schwerpunkte auszutesten.

Während des 100-Tage-Projektes habe ich keine anderen Bilder gemalt. Ich wollte nicht zwischen verschiedenen Themen und Arbeitsweisen hin und her gerissen sein. Aber jetzt freue ich mich, wenn in drei Tagen dieses Kontrast-Programm beendet ist.

Ich möchte dann erstmal Bilanz ziehen, was es mir gebracht hat, was ich daraus gelernt habe. Und dazu gehört auch zu sehen, was mir Freude gemacht hat und was ich in Zukunft verstärkt für meine Bilder nutzen möchte.

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