Material-Wagen

Neuzugang fürs Atelier: auf Rollen mehr Beweglichkeit

Ihr kennt das sicher: Auf dem Arbeitstisch ist nie genug Platz für Bild und all das Material, das ihr gerade benutzt. Und wenn ihr an der Staffelei steht, braucht ihr eine Ablage für Farben, Pinsel, Wasserflasche möglichst nah bei euch. Klapptische, die man bei Bedarf aufstellt, wären eine Möglichkeit, sind aber meist zu sperrig. Zumindest, wenn das Atelier nicht gerade riesig ist.

In Videos von anderen Künstler*innen habe ich immer wieder Rollwagen in unterschiedlichen Ausführungen gesehen, höher oder niedriger, mit und ohne Schubladen, auf jeden Fall handlich und beweglich. Ich dachte: Schick, praktisch, aber noch ein Teil, das herumsteht. Will ich das?

Und dann bin ich praktisch über einen „Servierwagen“ gestolpert und habe spontan gesagt: Ja, ich will!

Wir waren in einem bekannten schwedischen Möbelhaus (nein, das wird jetzt keine Werbung), weil wir ein paar Kleinigkeiten brauchten fürs zukünftige Wohnmobil. Und beim zügigen Gang durch die Möbelausstellung blieb mein Blick an mehreren Rollwagen hängen. Einer davon schien mir ausgesprochen tauglich fürs Atelier.

Als ich an der Infotheke danach fragte, erfuhr ich, dass es ihn in drei Farben gibt: Schwarz, Weiß und Rotorange. Logisch, welche ich gewählt habe, oder?

Material-Wagen
Material-Wagen

Stahl, pulverbeschichtet, stabil und vermutlich strapazierfähig, dazu nicht teuer. Aber wie üblich: ein flacher Karton mit diversen Einzelteilen. Der Heimwerker meines Vertrauens hat mir erfreulicherweise die Arbeit abgenommen und alles flott zusammengebaut.

Material-Wagen

Das Teil ist wirklich handlich, rollt gut auf dem glatten Boden und wurde dann im Atelier gleich gefüllt mit all dem, was ich gerade für mein „Sehnsucht nach Meer“-Projekt benutze, wie ihr ganz oben sehen könnt.

Material-Wagen

Und beim nächsten Mal kann ich euch die Fortschritte der zweiten Bilderserie zeigen. Langsam aber sicher geht es vorwärts.

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