Eigentlich … – Pläne und was passieren kann, wenn man sie ändert

Das Wetter zeigt uns zur Zeit deutlich, dass wir April haben. Es wechselt gerade schneller, als ich schauen kann. Doch ich gestehe, ich mag diesen Mix aus Regen, Schnee und Sonnenschein – wenn ich drinnen im Warmen und Trockenen bin und mich ganz entspannt mit anderen Dingen beschäftige. Und ebenso schnell können sich auch Pläne ändern und ganz neue Einsichten weiterlesen…

Bunte Ostergrüße

Die Natur startet durch, treibt frisches Grün und bunte Blüten. Ein paar habe ich in der letzten Woche auf einem Spaziergang an der Dhünn-Talsperre gesammelt, natürlich nur mit der Kamera. Ein kleiner Ausflug, der frische Ausblicke brachte und vorsommerliche Wärme. Davon wird in den nächsten Tagen leider nichts mehr zu spüren sein, aber das ist nur ein Intermezzo, bevor es weiterlesen…

Mittendrin im Kontrastprogramm: Lernen zu Spielen

Vier Wochen schon läuft mein „Kontrastprogramm“, mein 100-Tage-Projekt „100 Days Of Exploring Contrast“. Spielen mit Bunt und Unbunt ist der aktuelle Schwerpunkt. Ich arbeite an einer Serie von zwölf Blättern parallel, so dass es keinen Druck gibt, täglich ein „Werk“ fertig zu bekommen, es gibt nur Schritte. Von Fortschritten will ich gar nicht schreiben. So langsam entwickelt sich das tägliche weiterlesen…

Auf der Suche

Am Ende meines letzten Blogbeitrags habe ich geschrieben, dass das 100-Tage-Projekt mir hilft, meinen künstlerischen Weg zu finden. Das klang so klar und sicher. Aber so klar fühle ich mich gerade gar nicht. „Künstlerischer Weg“ – bisschen hochtrabend, denke ich. Und der kleine, fiese Kritiker auf meiner linken Schulter zischt mir ins Ohr: „Du glaubst doch nicht etwa, das, was weiterlesen…

Zum Valentinstag ein Gruß an meine Musen

Verehrte Euterpe, geschätzte Kalliope, ich habe euch sträflich vernachlässigt – Asche auf mein Haupt – und weder Gedicht noch Geschichte flossen aus meiner Feder seit vielen Monden. Habe zu lange diese Feder im Kasten und das Tintenfass verschlossen gelassen. Habe euch ausgesperrt und stattdessen einer Namenlosen die Tür geöffnet. Für die Malerei gibt es keine Muse, keine klassische. Zeus hatte weiterlesen…

Reduktion oder Wie viel und was brauche ich eigentlich?

Beim Farbenmischen habe ich wieder einmal gesehen, mit wie wenigen Farben ich eigentlich auskommen könnte. Drei Grundfarben, Schwarz und Weiß und ich mische mir das ganze Universum für meine Bilder zusammen. Warum habe ich dann so viel mehr Farben in meinem Atelier? Warum nicht nur ein Rot sondern Zinnoberrot, Karminrot, Krapprot, Englischrot, Magenta (wenn ich das mal zu Rot zähle)? weiterlesen…

Jahresmotto 2021 mit Fokus

Seid ihr gut ins neue Jahr gekommen? Ich wünsche euch, dass ihr dieses Jahr nach und nach wieder freier gestalten könnt. Möge es ein Jahr werden, in dem ihr euren Lieben wieder näher kommen dürft, ohne euch Sorgen machen zu müssen (auch wenn das wohl noch eine Weile Geduld erfordert). Das euch Inspirationen bringt und die Möglichkeiten, diese umzusetzen. Einfach weiterlesen…

Zeit für Rückblick und Vorausschau

Der Dezember ist der Monat der Rückblicke. Das vergangene Jahr lässt man Revue passieren, der Blickwinkel variiert, die Tonart ebenfalls. Ich gestehe, im Fernsehen schaue ich mir diese Sendungen normalerweise nicht an. Und ich will euch jetzt und hier auch nicht mit einem eigenen Rückblick auf die Nerven gehen. Aber ich möchte mir ein paar Gedanken über das Zurück- und weiterlesen…

Es gibt noch Großzügigkeit!

Diese kleine Geschichte muss ich euch einfach erzählen! Am Freitag kam ein Päckchen bei mir an und darin gut verpackt ein Metallkasten voller Aquarell-Sticks, 40 Stück, hochpigmentiert und praktisch unbenutzt. Nein, ich hatte nichts online bestellt, der Kasten kam von Yvonne, einer Frau, die ich im Frühsommer an der Nordsee kennengelernt hatte. Wir standen Wohnmobil neben Wohnmobil auf einem Campingplatz weiterlesen…

Mein Reise-Paradoxon oder -Dilemma

Wir waren ein paar Tage am Meer, an den kilometerlangen Stränden Zeelands (NL). Ich liebe es, nahe der Wasserkante zu wandern, von Buhne zu Buhne, die Wellen zu beobachten, wie sie an den Stämmen entlanglaufen und ihre Gischt die Algen daran benetzt. Ich mag es, wie meine Schritte vergängliche Spuren hinterlassen, sich mit den Spuren der anderen Spaziergänger kreuzen, die weiterlesen…